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Fertigungsverfahren

Solarmodule für Solarfassaden und Lichtdächer

  • maßgenau nach Vorgaben von Architekten und Bauherren
  • Herstellungsprozess der Solarmodule im Laminierverfahren

Solarmodulaufbau

  • Vorderseite Weißglas TVG 3 bis 12 mm Dicke
  • Rückseite Floatglas TVG, Ausführungen in klar,
    beschichtet oder durchgefärbt, 4 bis 12 mm Dicke
  • Einbettung der Solarzellen zwischen zwei
    EVA-Schmelzkleberfolien (Dicke ca. 1,5 mm)
  • maximale Modulabmessungen bis 3 x 2 m möglich
  • elektrische Anschlußtechnik über Anschlußdose (IP65)
    bzw. Anschlußkabel (IP67)

Für diesen Modulaufbau liegt ein Prüfzeugnis des Materialprüfamtes Nordrhein-Westfalen vor, daß aufgrund der durchgeführten Versuche, diese Module als Verbund-Sicherheitsglas (VSG) einzuordnen sind und somit im Überkopfbereich eingesetzt werden können.

Für den Einsatz in Warmfassaden und Lichtdächern können die Solarmodule auch als Isolierglas geliefert werden.
Die Kabelverlegung erfolgt in diesem Fall unsichtbar in den Pfosten-/Riegelprofilen.

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